Den Tiger reiten
Von Titus Burckhardt
Mit seinem neuen Buch Den Tiger Reiten möchte Julius Evola zeigen wie der „natürlich traditionelle“ Mensch – d.h. der sich einer inneren Realität, welche die Ebene individueller Erfahrungen übersteigt, bewusste Mensch – nicht nur in der antitraditionellen Umgebung der modernen Welt überleben kann, sondern auch wie er sie für seinen eigenen spirituellen Zweck nutzen kann, nach der wohl bekannten chinesischen Metapher des Menschen, der den Tiger reitet: Wenn er sich nicht aus der Fassung bringen lässt, dann wird er am Schluss Recht behalten.
Der Tiger, im Sinne den Evola im Augenschein hat, ist die auflösende und zerstörende Kraft, die am Ende jedes kosmischen Zyklus ins Spiel tritt. Im Angesicht dieser Kraft, sagt der Autor, wäre es vergeblich, die Formen und die Struktur einer schon vergangenen Zivilisation aufrechtzuerhalten; die einzige Sache, die man tun kann, ist die Negation jenseits ihrer Grenze zu führen und sie ausgehen zu lassen, durch eine bewusste Transposition, nicht in das Nichts, sondern in „einen neuen freien Raum, der vielleicht die Prämisse einer neuen formgebenden Aktion sein kann“.
Die Welt, die negiert werden muss, da sie der Zerstörung bestimmt ist, ist vor allem „die Zivilisation des Materialismus und der Bourgeoisie“, die schon in sich die Negation der vorhergehenden und überlegenen Welt repräsentiert. – Über diesen Punkt sind wir mit dem Autor einverstanden, merken jedoch sofort an, dass er nicht unterscheidet zwischen den eigentümlichen Formen dieser Zivilisation der „Bourgeoisie“ und dem heiligen Vermächtnis, das in und trotz derselbigen besteht. Gleichfalls scheint er in das Schicksal dieser Zivilisation alles, was von den orientalischen Zivilisation besteht, einzuspannen und dies ebenso ohne eine Unterscheidung zwischen ihren sozialen Strukturen und ihren spirituellen Kernen zu vollziehen.
Wir werden auf diese Frage zurückkommen und vorher einen anderen Aspekt des Buches enthüllen – einen Aspekt, den wir fast ohne Reserven unterstreichen können: Es handelt sich um die oft meisterhafte Kritik der verschiedenen Strömungen des modernen Denkens. Evola platziert sich selbst nicht auf das Gebiet philosophischer Diskussionen, denn jene moderne Philosophie ist nicht mehr eine „Wissenschaft des Wahren“; – sie hat nicht einmal mehr den Anspruch es zu sein; – er betrachtet sie als ein Symptom, als die mentale Reflektion einer vitalen und existentiellen Situation, die essenziell von der Verzweiflung beherrscht wird: Nachdem man die Dimension der Transzendenz negiert hat, kann es nur noch tote Winkel geben; es gibt keinen Ausgang mehr aus dem Teufelskreis des Denkens, das auf sich selbst gestellt ist; alles was bleibt ist die Beschreibung des eigenen Fehlschlags. Als Startpunkt dieser Analyse hat der Autor die „Philosophie“ Nietzsches gewählt, in welcher er eine Gegenwart transzendenter Realitäten, gar einen Versuch aufdeckt, die rein mentale Ordnung zu überwinden – ein Versuch der aus Mangel an einer spirituellen Leitung zur Erfolglosigkeit verurteilt war.
Mit der gleichen Schärfe analysiert der Autor die Fundamente der modernen Wissenschaft. Aus diesem Kapitel zitieren wir die folgende Passage, die auf relevante Weise auf die spiritualistischen Illusionen bestimmter wissenschaftlicher Milieus antwortet: „ … Unter diesem letzten Gesichtspunkt stellt die zeitgenössische Wissenschaft keinerlei Überlegenheit über die materialistische Wissenschaft von Gestern dar. Mit Hilfe der Atome und der mechanistischen Auffassung des Universums könnte man sich noch etwas vorstellen (wenn auch auf eine sehr primitive Art und Weise); die Entitäten der neuesten physisch-mathematischen Wissenschaft sind, im Gegensatz dazu, absolut unvorstellbar; sie konstituieren nicht mehr als die einfachen Maschen eines Netzes, das nicht für die Erkenntnis im konkreten, intuitiven und lebendigen Sinne fabriziert und perfektioniert wurde – d.h. entsprechend der einzigen Art und Weise, die für eine nicht unterdrückte Menschheit von Wert ist -, sondern einzig und allein mit dem Zweck eine immer größere, jedoch immer bloß äußerliche Einwirkung auf die Natur zu erzielen; die Natur jedoch bleibt dem Menschen verschlossen und mysteriös, und zwar mehr als je zuvor. Ihre Mysterien sind nur „wiederverdeckt“ worden; der Blick ist durch die spekulativen Errungenschaften der Technik und Industrie auf eine Ebene abgelenkt worden, auf der es nicht mehr darum geht die Welt kennen zu lernen, sondern bloß darum sie für die Zwecke einer ausschließlich irdisch gewordenen Menschheit zu transformieren …“
„Wir wiederholen, dass es eine Mystifizierung darstellt, der neuesten Wissenschaft eine spirituellen Wert zuzusprechen, weil sie, anstelle der Materie, von der Energie spricht, weil sie dazu führt, in der Masse verstofflichte Ausstrahlungen und gar „vereistes Licht“ zu sehen, oder weil sie Räume mit mehr als drei Dimensionen betrachtet … Dies sind Begriffe, die, selbst wenn sie diejenigen der vorherigen Physik ersetzt haben, überhaupt nichts an der Erfahrung ändern, die der heutige Mensch von der Welt haben kann … Als man uns gesagt hat, dass keine Materie existiert, sondern ausschließlich Energie, dass wir nicht in einem Euklidischen Raum mit drei Dimensionen leben, sondern in einem durch vier oder mehr Dimensionen „gekurvten“ Raum, und dergleichen mehr, bleiben die Dinge so wie vorher auch, meine reale Erfahrung hat sich in nichts geändert, der letzte Sinn von dem, das ich wahrnehme – Licht, Sonne, Feuer, Meer, Himmel, blühende Pflanzen, sterbende Lebewesen -, der letzte Sinn jeglichen Prozesses und Phänomens ist in keinster Weise transparenter für mich geworden …“
Nicht weniger relevant sind die Bemerkungen des Autors über die sozialen Strukturen und die Künste der zeitgenössischen Welt. Es erscheint uns jedoch notwendig, hinsichtlich seiner These der „Versklavung der negativen Kraft“, die auf bestimmte Aspekte des modernen Lebens angewandt wird, eine Reserve vorzunehmen. Wir zitieren ein typisches Beispiel: „Die positiven Möglichkeiten (der Herrschaft der Maschine) können nur eine geringfügige Minderheit angehen, d.h. die Wesen, in denen die Dimension der Transzendenz prä-existiert, oder in denen sie wiedererweckt werden kann … Allein jene können der „Welt ohne Seele“ der Maschinen, der Technik und der modernen Metro, also allem, das pure Realität und Objektivität ist, das kalt, unmenschlich, drohend, jeglicher Intimität abhold, de-personalisierend, „barbarisch“ erscheint, einen ganz anderen Wert geben. Eben genau durch das vollständige Akzeptieren dieser Realität und dieser Prozesse kann der differenzierte Mensch seine Essenz realisieren und sich selbst nach einer gültigen persönlichen Gleichung formieren …“.
„Unter diesem Gesichtspunkt kann die Maschine und alles, das in bestimmt Sektoren der modernen Welt nach Termen der Funktionalität (vor allem in der Architektur) geformt wurde, Symbol werden. Inwieweit Symbol repräsentiert die Maschine eine Form, geboren aus einer exakten und objektiven Angleichung von Mitteln für einen Zweck, alles überflüssige, willkürliche, ablenkende und subjektive ausschließend; es ist eine Form, die mit Präzision eine Idee realisiert (diejenige des Zwecks, für den sie bestimmt ist). Auf ihrer Ebene reflektiert sie daher auf eine bestimmte Weise den gleichen Wert, den, in der klassischen Welt, die rein geometrische Form besaß, die Nummer als Essenz, auf die gleiche Weise wie das dorische Prinzip vom nichts zu viel …“. Hier vergisst der Autor, dass das Symbol nicht eine zu welchem Zweck auch immer „objektiv angeglichene“ Form ist, sondern eine Form ist, die einem spirituellen Zweck oder einer intellektuellen Essenz angeglichen ist; wenn es in bestimmten traditionellen Künsten Koinzidenzen zwischen der Konformität mit einem praktischen Zweck und einem spirituellen Zweck gibt, dann wiederspricht der erstere nicht dem zweiten, was man nicht hinsichtlich der Maschine bestätigen kann, die nicht außerhalb des Kontextes einer de-sakralisierten Welt wahrgenommen werden kann. In Wirklichkeit drückt die Form der Maschine direkt aus, was sie ist, nämlich eine Art Trotz, der auf die kosmische und göttliche Ordnung geschleudert wird; sie ist bestenfalls aus “objektiv” geometrischen Elementen wie Kreisen und Quadraten zusammengesetzt, in ihrer Gesamtheit und durch ihre Beziehung – oder ihre nicht-Beziehung – mit der kosmischen Atmosphäre; so übersetzt sie nicht eine “platonische Idee”, sondern vielmehr eine “mentale Verstofflichung”, ja sogar eine Agitation oder List. Es gibt gewisse Ausnahmefälle, wie derjenige einer Maschine, die noch einem einfachen Utensil nahe ist, oder derjenige Fall eines Schiffes, dessen Form zu einem bestimmten Grad der Bewegung des Wassers und des Windes beistimmt, doch dies ist nichts als eine fragmentarische Konformität und wiederspricht nicht dem, was wir ansprechen werden. Was die “funktionelle” Architektur betrifft, mitsamt des modernen Stadtwesens, so kann sie nicht mit “objektiv” bezeichnet werden, außer wenn man zugibt, dass ihr Zweck selbst objektiv ist, was evidenterweise nicht zutrifft: Jegliche Architektur ist einer bestimmten Auffassung des menschlichen Lebens zugeordnet; nun verdammt Evola selbst das soziale Programm, das der modernen Architektur unterliegt. In Wirklichkeit ist diese scheinbare “Objektivität ” nur ein umgekehrter Mystizismus, ein vereister und durch mathematische Objektivität maskierter Sentimentalismus; man hat beobachten können, wie schnell sich diese Einstellung bei ihren Protagonisten in einen Subjektivismus der willkürlichsten und verzerrtesten Art umwandelt.
Natürlich existiert keine Form, die total von ihrem ewigen Archétype vereingenommen ist; aber dieses zu allgemeine Gesetz sollte hier nicht beschworen werden und dies aus dem folgendem Grunde: Damit eine Form ein Symbol ist, ist es notwendig, dass sie sich in bezug auf den Menschen in einer bestimmten hierarchischen Ordnung situiert. Wir unterscheiden, um präzis zu sein, drei Aspekte des Symbolismus, die den Dingen eigen sind: der erste reduziert sich auf die Existenz der Form selbst und in diesem Sinne manifestieren alle Dinge ihren himmlischen Ursprung; der zweite Aspekt ist der Sinn einer Form, ihre intellektuelle Tragweite, sei es innerhalb eines gegebenen Konzepts, oder sei es noch in ihr selbst kraft ihrer mehr oder weniger essentiellen und prototypischen Charakters; schließlich gibt es die spirituelle Effektivität des Symbols, die beim Menschen, der es gebraucht, eine gleichzeitig psychische und rituelle Konformität an eine Tradition voraussetzt.
Wir haben auf diesen Punkt bestanden, da Julius Evola die entscheidende Wichtigkeit einer traditionellen Zugehörigkeit verkennt, stattdessen die Möglichkeit einer spontanen oder irregulären spirituellen Entwicklung zugebend, die geleitet wird durch eine Art angeborenen Instinkt, der gegebenenfalls aktualisiert wird durch die Akzeptanz der Krise der heutigen Welt als einer befreiende Katharsis. Dies ist fast die einzige Perspektive, die dem „differenzierten Menschen“ unserer Zeiten noch offen steht, denn die Zugehörigkeit zu einer Religion reduziert sich für Evola auf eine Integration in ein mehr oder weniger dekadentes kollektives Milieu, um so mehr als die Möglichkeit einer regulären Initiation entfernt sei: „ … Wir meinen, dass in unseren Tagen, diese (Möglichkeit) praktisch oder quasi ausgeschlossen werden muss, als Folge auf die fast vollständige Inexistenz der entsprechenden Organisationen. Wenn die Organisationen solcher Art im Okzident immer einen mehr oder weniger deutlichen Untergrundcharakter besitzen, so ist dies aufgrund der Religion, die dazu gekommen ist, dort zu herrschen und ihrer Unterdrückungs- sowie Verfolgungsinitiativen. Was die anderen Regionen anbelangt, ins Besondere den Orient, so sind diese Organisationen immer seltener und unzugänglicher geworden, wenn nicht gar die Kräfte, deren Vehikel sie waren, sich nicht parallel zum allgemeinen Prozess des Verfalls und der Modernisation, die nun selbst in diese Regionen eindringt, von ihnen zurückgezogen haben. In unseren Tagen ist selbst der Orient nicht mehr in der Lage anderes zu bieten als Herleitungen oder als ein “Regime der Residuen”; man ist gezwungen, bloß das spirituelle Niveau der Asiaten zuzugeben, die begonnen haben, bei uns die orientalische Weisheit zu exportieren und zu verbreiten …“.
Das letzte Argument ist überhaupt nicht einleuchtend: Wenn die fraglichen Asiaten wirklich wahre Repräsentanten der orientalischen Traditionen waren, hätten sie diese zu verbreiten versucht? Nehmen wir jedoch an, dass Evola mit seiner Beurteilung der traditionellen Organisationen inwieweit menschliche Gruppierungen Recht hat: Seine Sichtweise bringt dennoch einen schweren Fehler der Optik mit sich, denn solange eine Tradition seine essentiellen Formen intakt hält, hört sie nicht auf der Garant eines spirituellen Einflusses zu sein – oder einer göttlichen Gnade -, deren Aktion, wenn sie auch nicht immer offenkundig ist, alles unmessbar überholt, was in der Macht des Menschen liegt. Wir sind uns dessen wohl bewusst, dass Methoden oder Wege existieren, wie der Zen, die sich auf der “Macht des Selbst” gründen und die sich diesbezüglich von anderen Wegen unterscheiden, die auf der “Macht des Anderen” beruhen, d.h. sich auf die Gnade berufen; aber weder die einen noch die anderen halten sich außerhalb des formalen Kaders einer gegebenen Tradition auf. Gerade der Zen, der uns vielleicht das hervorstechendste Beispiel einer informellen Spiritualität bietet, ist sich vollständig und sogar besonders des Wertes sakraler Formen bewusst. Es geht darum die Formen zu überholen, nicht indem sie von Anfang an zurückzugewiesen werden, sondern indem sie in ihre supra-formellen Essenzen integriert werden.
Woanders definiert Evola selbst die mittelnde Funktion der Form, wenn er von der Rolle des spirituellen „Typus“ spricht, den er dem Individuum oder der „Persönlichkeit“ (im profanen und modernen Sinne des Terminus) entgegensetzt: „Der Typus (la tipicità) repräsentiert den Kontaktpunkt zwischen dem Individuellen und dem supra-Individuellen, während die grenze zwischen beiden einer perfekten Form entspricht. Der de-individualisierte Typus, in dem Sinne, dass die Person im Wesentlichen eine Idee, ein Gesetz, eine Funktion inkarniert …“. Der Autor präzisiert nun, dass der spirituelle Typus sich normalerweise im Kader einer Tradition befindet, aber er schlussfolgert scheinbar nicht auf die typische, d.h. implizit supra-individuelle Natur jeglicher sakraler Form, zweifellos weil er nur das im Sinn hat, was die monotheistische Religionen Offenbarung nennen. Nun ist es inkonsequent, die „transzendente Dimension“ des Seins zuzugeben – anders ausgedrückt die effektive Teilhabe des menschlichen Intellekts am universalen Intellekt -, ohne gleichermaßen die Offenbarung zuzugeben, d.h. die Manifestation jenes Intellekts oder Geistes in objektiven Formen. Es gibt eine rigorose Beziehung zwischen der supra-formellen, freien und unbestimmten Natur des Geistes und seinem spontanen Ausdruck – daher „vom Himmel gegeben“ – in notwendigerweise bestimmten und veränderlichen Formen. Durch ihren grenzenlosen und unerschöpflichen Ursprung sind die sakralen Formen, auch wenn limitiert und “festgehalten”, die Vehikel spiritueller Einflüsse, daher von Virtualitäten des Unendlichen; in dieser Hinsicht ist es ganz und gar unangemessen, von einer Tradition zu sprechen, von der nur noch die Formen existieren, aus der sich der Geist auf die gleiche Weise zurückgezogen hat, wie die Seele, die eine Leiche verlassen hat: Der Tod einer Tradition beginnt immer mit der Korruption ihrer essentiellen Formen.
Laut allen Prophezeiungen wird der sakrale Depot der integralen Tradition bis zum Ende des Zyklus bestehen; dies bedeutet, dass es immer irgendwo eine offene Tür geben wird. Für diejenigen Menschen, die fähig sind, die Ebene der Hüllen und Gemüter mit einem aufrichtigen Willen zu überwinden, konstituieren weder die Dekadenz ihrer Umwelt, noch der Aspekt eines jenen Volkes oder eines anderen Milieus absolute Hindernisse.
Wir kommen einen Augenblick auf den Titel von Evolas Buch zurück: Der Ausspruch, dass man „den Tiger reiten“ muss, wenn man nicht von ihm zerrissen werden will, bringt evidenterweise einen tantrischen Sinn mit sich; der Tiger ist so das Abbild der Kraft der Leidenschaft, die man bändigen muss. Man mag sich fragen, ob diese Metapher wirklich der Einstellung der spirituellen Menschen zukommt, die dieser in Beziehung zu den zerstörerischen Tendenzen der modernen Welt hat: wir bemerken als erstes, dass es sich hier nicht um einen “Tiger” handelt; hinter den tendenzen und Formen, die Evola im Sinn hat, finden wir keine einzige natürliche und organische Kraft, überhaupt keine Macht und Schönheit dispensierende shakti; nun kann der spirituelle Mensch sich rajas bedienen, jedoch muss er tamas zurückweisen; schließlich gibt es Formen und Haltungen, die mit der intimen Natur des spirituellen Menschen und den Rhythmen jeglicher Spiritualität unvereinbar sind. In Wirklichkeit sind es nicht die partikulären, künstlichen und hybriden Charaktere der modernen Welt, die uns als spirituelle Unterstützung dienen können, sondern genau das, was in der Welt, von allen Zeiten ist.
