Das Mysterium des Grals
von Julius Evola
Vorwort
Voraussetzungen
Das “literarische” Vorurteil
Das ethnologische Vorurteil
Über die “traditionsgebundene” Methode
Geschichtlicher “Ort” des Gralsgeheimnisses
Grundsätze
Der olympische Zyklus
Über den “Heros” und über die “Frau”
Das hyperboreische Motiv
Die irischen Erscheinungsformen der Tradition
Der Arthur-Zyklus
Die Kaisersage – Der “Weltkönig”
Friedrich – Der Priesterkönig Johannes – Der Baum des Weltreiches
Dante: Der “Windhund” und der Dux
Der Gralszyklus
Die Quellen des Grals
Die Kraft des Grals
Der luziferische Stein
Die Probe des Übermutes
Der Blitz und die Lanze
Das Mysterium der Lanze und der Rache
Der “schmerzhafte Schlag”
Der “Fischerkönig”
Der Sitz des Grals
Weitere Initiaten-Abenteuer der Gralsritter
Der Gral als gibellinisches Mysterium
Die Erbschaft des Grals
Der Gral und die Templer
Der Gral, die Katharer, die “Getreuen der Liebe”
Dante und die “Getreuen der Liebe” als gibellinische Miliz
Der Gral und die hermetische Tradition
Der Gral und das Rosenkreuzertum
Wandlungen des Gibellinentums – Schlußbetrachtungen
Anmerkungen
Bibliografische Informationen:
Originalausgabe erschienen 1937 in Rom. Deutsche Ausgaben 1954, München und 1995, Sinzheim.
